Körperkult und Doping

Körperkult, Schlankheitswahn, Doping.

Lauter Modebegriffe? Einerseits ja, egal auf welcher Zeitschrift, welchem Plakat. Überall schlanke junge Menschen mit Biceps und Sixpack. Nur der Kollege Dr. med. Eckart von Hirschhausen trägt den Bauch auf in Form der sogenannten "stammbetonten Adipositas" weil er das andere Extrem langweilig findet.

Aber letztlich streben doch viele nach dem ersteren glatten "Schönheitssymbol" wie es uns seitens der Werbung tagtäglich um die Augen gehauen wirdund manche verkrampfen dabei...

Bis zu einer viertel Million Menschen so wird teils geschätzt bedienen sich in Ihrer Freizeit illegalen Substanzen im Kraft- und Ausdauersport. Dagegen sind die wenigen Leistungssportler speziell im Radsport nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber dennoch werden darüber Mittel und Wege des Dopings dennoch transportiert in die Breite.

Auch ist der Umgang mit überführten Dopingopfern nicht immer einheitlich und klar ersichtlich. Vieles verwässert. Schadensersatzansprüche eines geprellten Zweitplatzierten eines Wettbewerbs wurden offiziell bekannt noch nie gezahlt. Das Leben geht weiter, das Rad dreht sich weiter. Die Athleten kommen zurück.

Körperliches Training ist sehr gut. Insbesondere unter professioneller Anleitung und Hilfe auf modernen Geräten ist hervorrragend geeignet, sich fit zu halten im Zivilisationszeitalter mit den dazugehörigen Krankheiten Verfettung (Adipositas), Bluthochdruck und Bultzuckerkrankheit (Diabetes). Daher sind seit 2010 erfreulicherweise auch schon mehr Menschen in Fitness-Studios Mitglieder als in Fussballvereinen.

Sicher sind einige passive Beitragszahler, die keinen Schweiss produzieren. Aber die Mehrheit trainiert. In der Gruppe in Kursen oder am Gerät im Zirkel sowie auf den Gelenk schonenden Ausdauergeräten Rad oder Crosstrainer kann man sich das ganze Jahr über fit halten bei jedem Wind und Wetter. Besonders das exzentrische Training ist hierzu perfekt geeignet. Dabei drückt oder zieht man in eine Hauptrichtung mit z.B. 60kg auf der Beinpresse vom Körper weg, muss aber auf dem Rückweg 80kg halten, d.h. 20 kg mehr. Dieses Training ist 50% effektiver und auf modernen Zirkeln schnell und effizient umzusetzen. Mit gleichzeitigem Ausdauertraining kann man sich in 34 Minuten fit machen. Ein reines Krafttraining ist in 27 Minuten möglich.

Also eine Trainingsform, die in unsere heutige, zeitlich eng getaktet Zeit gut reinpasst!

Entscheidend ist allerdings auch hier egal ob es der Einsteiger, der Wieder-Einsteiger, der Profi oder der Routinesportler ist, dass Sie einen gesunden Körper haben, Überlastungen vermeiden und Verletzungen verhindern.

Eine gute Hilfe bietet hier die sportmedizinische Untersuchung durch uns und Beratung zu Ihrer individuellen Sportart. Jede Sportart bietet hier Überlastungserscheinungen, selbst beim Nordic walking kommt es exemplarisch zu Ermüdungsbrüchen bei Fußfehlformen, die es zu entdecken und zu behandeln gibt.

Adäquate Einlagen sind hier eine gute Versorgungsmöglichkeit!

Anhand einer eingehenden Mikronährstoffuntersuchung im Vollblut können wir insbesondere beim Heranwachsenden, beim Leistungssportler, aber auch beim gestressten Triathleten, der sein Training neben einen u.U. harten Arbeitsjob macht, Defizite aufdecken und die Leistunsfähigkeit und Gesundheit unserer Patienten und Sportler verbessern und schützen!

Lassen Sie sich daher auch zu legalen Nahrungsergänzungsmitteln und Durchführung Ihrer Sportart von uns kompetent beraten!